6 | Sich über Städte im Amberg-Sulzbacher Land informieren
Unsere Städte im Landkreis Amberg-Sulzbach
Hier findest du eine Übersicht der Städte im Landkreis Amberg-Sulzbach. Klicke dich mithilfe der Pfeile links und rechts durch die Fotostrecken und lerne die Städte näher kennen. Wenn du auf die Überschrift klickst, kannst du die Webseite der jeweiligen Stadt ansehen.
Wieso eigentlich „Stadt“? Früher hat eine Stadt von einem Fürsten das sogenannte Stadtrecht bekommen, was der Stadt mehr Befugnisse verleiht als ein Marktrecht. Darunter fällt beispielsweise das Recht, eine Befestigungsanlage, also zum Beispiel eine Stadtmauer bauen zu dürfen und eine eigene Stadtverwaltung mit Stadtrat und Bürgermeister zu führen.
Übersicht unserer Städte
Blick auf den Amberger Kirchturm der St. Martin Basilika bei Nacht
Blick auf die Amberger Stadt bei Sonnenuntergang vom Mariahilfberg aus
Blick der Vils entlang in Richtung der St. Martin Basilika im Zentrum von Amberg
St. Johann Baptist in der Innenstadt von Auerbach
Bild vom Auerochsen in Auerbach, eine Großplastik von Dominik Dengl
Gedenktafel zur Erinnerung an den Aufenthalt Goethes in Schlaggenwald im 19. Jahrhundert, ein Geschenk der Schlaggenwaldner an die Partnerstadt Auerbach. Zu sehen am Rathaus in Auerbach.
Ein Haus für die Bürger. Vorträge, Versammlungen, Kurse, Vernissagen und mehr machen das Gebäude am Unteren Markt 34 zu einem frequentierten Treffpunkt.
Das Auerbacher Rathaus – ein freistehender dreigeschossiger Massivbau mit steilem Satteldach, profilierten Laibungen, Wappensteinen und Dachreiter.
Brauneisenerz-Skulptur der Berbau-Jugend Auerbach vor dem Rathaus auf dem Markplatz von Auerbach
Blütenbrunnen in Auerbach
Wandgemälde an einer Außenwand an einem kirchlichen Gebäude in Auerbach
Der Hochaltar ist eine Stiftung des in Wien tätigen Kaufmanns Johann Michael Niller († 1780).
Der Schwedenturm, ein ursprünglich als Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlagen der Stadt errichtete Wehrturm. Der heute etwa acht Meter hohe runde Turm hieß ursprünglich Faulenturm, den Namen Schwedenturm verdankt er seinem Besitzer von 1796, Kaspar Leißner, genannt „der Schwed“.
Altes Merklhaus in Auerbach, heute sind dort Kolping und die Caritas zu finden.
Ehemaliges Amtsgericht in Auerbach, Oberer Torplatz 7, Sitz der Polizeiinspektion Auerbach
Kunstwerk „Wagenfragment - Goldene Straße“ des Bildhauers Heinrich Glas. Die Arbeit zeigt ein gebrochenes Radfragment nach einem Achsbruch, so wie er sich in früherer Zeit wohl des Öfteren auf der holprigen Goldenen Straße von Nürnberg nach Prag zugetragen haben dürfte.
Markplatz von Hirschau mit dem Rathaus im Hintergrund. Im Vordergrund ist der Monte-Hirschau-Brunnen
Detailbild des Monte-Hirschau-Brunnens. Der Monte Kaolino wird als kreisrunder Kegel dargestellt. Die vereinzelt eingearbeiteten goldfarbenen Nuggets verweisen auf das „Weiße Gold“ und die „Goldene Straße“. Sie schauen nach Westen und nach Osten und beobachten den Verkehr auf der „Goldenen Straße“.
Römisch-katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Hirschau mit dem 52,5 Meter hohen Turm.
Außenansicht der schönen Fassade des Pflegschlosses Hirschau. Früher Sitz des Pflegeamts, heute Hotel und Restaurant.
Gedenktafel aus Stein in den der Stadtpfarrkirche St. Vitus in Schnaittenbach, in Erinnerung an die Familie Kastner.
Pfarrkirche St. Vitus in der Oberpfälzer Kleinstadt Schnaittenbach im Landkreis Amberg-Sulzbach: Ein Hochaltar mit einem hohen, ins Spitzgewölbe komponierten Viersäulenaufbau mit geschwungenen Segmentgiebeln und reich verkröpftem Gebälk.
Blick in den Kräutergarten in Schnaittenbach. Vor über 25 Jahren hat der hiesige Obst- und Gartenbauverein auf über 2000 Quadratmetern einen Kräutergarten angelegt, der mit seiner Vielfalt von inzwischen mehr als 350 Kräutern, Gewürz- und Heilpflanzen seinem Namen alle Ehre macht.
Blick auf die Hauptstraße in Schnaittenbach mit der St. Vitus Kirche im Hintergrund
Rathaus in Schnaittenbach, Sitz der Stadtverwaltung
Das „Alte Rathaus“ von Schnaittenbach ist mehr als nur ein Verwaltungsgebäude. Es dient als kultureller Treffpunkt und beherbergt Ausstellungen, die sich mit der Geschichte und den Traditionen der Region befassen, insbesondere mit der lokalen Volkstumspflege und dem Kaolinabbau.
Bild der Lourdesgrotte, die am 8. Dezember 1912 eingeweiht wurde, auf dem Kirchplatz von Schnaittenbach. Eine Kapelle im Ortsmittelpunkt der Stadt der heiligen Jungfrau Maria von Lourdes gewidmet.
Luftbildaufnahme der Wallfahrtskirche St. Anna auf dem Annaberg in Sulzbach-Rosenberg
Das Lochgefängnis im Sulzbacher Rathaus. Das „Loch“ war die schlimmste Art der Inhaftierung. Die Verurteilung erfolgte erst nach einem Geständnis, meist mit der Todesstrafe.
Amboss und Hammer zum Schmieden in der Schauschmiede am Schaustollen auf dem Villa-Max-Gelände in Sulzbach-Rosenberg
Blick von Rosenberg auf die Maxhütte, mit dem alten Schlackendeponieberg im Hintergrund. Heute ist die sanierte Deponie Lebensraum für eine Artenvielfalt an Schmetterlingen und Heuschrecken.
Nachtaufnahme der beleuchteten Stadtmauer mit Sulzbach-Rosenberger Wappen von der Schanze aus.
Eingang des Drachenpfads YSTORION im Stadtgraben von der Schanze aus.
Blick entlang der Langen Gasse zum östlichen Stadturm, das Rosenberger Tor. Dieses wurde etwas versetzt zur ursprünglichen Lage als Stadtturm neu aufgebaut.
Bergbaulore vor dem alten Amtsgericht, dem heutigem Literaturarchiv in Sulzbach-Rosenberg. Eine Lore ist ein kleiner Förderwagen, der im Bergbau verwendet wurde. Eine von vielen Stationen entlang des Bergbaupfades.
Blick auf die Hauptstraße der Sulzbach-Rosenberger Altstadt entlang in Richtung Osten. Die Rosenbergerstraße im Kern von Sulzbach.
Hinweisschild und Wegmarkierung des Bergbaupfades vor dem Rathaus in Sulzbach-Rosenberg
Außenaufnahme des historischen, gotischen Rathauses in Sulzbach-Rosenberg. Beeindruckend ist die Fassade zum Luitpoldplatz hin.
Geschichtsbrunnen in Sulzbach-Rosenberg. Er wurde von dem Etzelwanger Künstler Peter Kuschel 1991 gestaltet und ist ein bedeutendes Wahrzeichen der Stadt. Vor dem Rathaus gelegen, erzählt der Brunnen die Geschichte der Stadt.
Blick über den Geschichtsbrunnen auf die Stadtpfarrkirche St. Marien. Sie ist die römisch-katholische Pfarrkirche des Stadtteils Sulzbach der Stadt Sulzbach-Rosenberg in der Oberpfalz. Erbaut wurde sie im 14. Jahrhundert und bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts hinein als Simultankirche genutzt.
Blick auf den Marktplatz in Sulzbach-Rosenberg. Der Luitpoldplatz mit dem Sulzbacher Schloss im Hintergrund. In Sulzbach-Rosenberg befindet sich das größte Schloss Nordbayerns. Die Sulzbacher Grafen ließen sich im 9. Jahrhundert in der Stadt nieder.
Die Kirche St. Marien hat einige Epitaphien, u.a. die der Hammerherrenfamilie Frank. Der Künstler hat hier die Szene dargestellt, wie Jesus ins Grab gelegt wird. Da im Mittelalter die Vergebung der Sünden immens wichtig war, dürfte mit dem Gedächtnisstein das Ziel, die damit verbundene Vergebung der Sünden der Familie, gewesen sein.
Epitaphien sind Gedächtnissteine von Verstorbenen, die an sie erinnern sollen. Diese sind künstlerisch aufwendig gestaltet und befinden sich oftmals an Kirchen. Sie sind von Hammerherren gestiftet worden und sollten zum einen an den Verstorbenen erinnern, aber auch ein klein wenig an seine Frömmigkeit, welche mit Szenen aus der Bibel gezeigt wird.
Detailaufnahme eines Fensterladens des Pflasterzollhäuschens am Hagtor in Sulzbach-Rosenberg. Die Geschichte geht vermutlich auf die Belagerung durch die Böhmen zurück. Heute ist es das einzige noch bestehende der ursprünglich vier Zollhäuser. 2005 wurde es von den Stiber-Fähnlein mustergültig saniert und erhielt dafür die Bayerische Denkmalschutzmedaille.
Luftaufnahme der Innenstadt von Vilseck mit dem Blick auf die katholische Pfarrkirche St. Ägidius. Diese ist eine ursprünglich gotische, barockisierte Saalkirche.
Luftaufnahme des Marktplatzes von Vilseck. Mit dem Blick auf das deutschlandweit erste Spezialmuseum zum Türmerwesen im historischen Vogelturm.
Blick auf das deutschlandweit erste Spezialmuseum zum Türmerwesen im historischen Vogelturm in Vilseck. Nach der Sanierung 2000 wurde das Erste Deutsche Türmermuseum eröffnet.
Unsere Märkte im Landkreis Amberg-Sulzbach
Hier ist eine Übersicht der Märkte im Landkreis Amberg-Sulzbach. Lerne die Märkte näher kennen, indem du mit einem Klick auf die jeweilige Überschrift deren Webseiten besuchst.
Wieso eigentlich „Markt“? Früher war ein Markt eine Siedlung, die von einem Fürsten die Erlaubnis bekommen hat, einen regelmäßigen Wochenmarkt abzuhalten.
Übersicht unserer Märkte
Unsere Gemeinden im Landkreis Amberg-Sulzbach
In diesem Abschnitt findest du eine Übersicht der Gemeinden im Landkreis Amberg-Sulzbach. Lerne die Gemeinden näher kennen, indem du mit einem Klick auf die jeweilige Überschrift die Webseiten besuchst.
Wieso eigentlich „Gemeinde“? Der Begriff bedeutet, dass dieser Ort eine eigene Verwaltung mit Rathaus, Bürgermeister und Gemeinderat besitzt und Aufgaben für seine Bürgerinnen und Bürger erfüllen muss.